Wir unterstützt Umweltbildung an Schulen
Wie sieht ein Fuchs aus nächster Nähe aus? Was verraten Wildtierkameras über das Leben heimischer Tiere? Und warum ist Artenvielfalt so wichtig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Rahmen des WWF-Projekts „Grünes Klassenzimmer“, das auch in diesem Jahr wieder an mehreren Schulen in der Region stattfand.
Gemeinsam mit Wildbiologe Peter Sürth wurde der Unterricht zu einem besonderen Erlebnis. Mit spannenden Geschichten, Tierpräparaten, Wildtierkameras und vielen anschaulichen Beispielen brachte er die heimische Tierwelt direkt ins Klassenzimmer und weckte bei den Kindern die Begeisterung für Natur und Umwelt.
Natur- und Artenschutz erlebbar machen
Ziel des Projekts ist es, Kinder frühzeitig für Natur-, Arten- und Umweltschutz zu sensibilisieren. Durch den praxisnahen Unterricht werden ökologische Zusammenhänge verständlich vermittelt und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur gestärkt.
Wir unterstützen das Bildungsprojekt bereits seit mehreren Jahren und leistet damit einen Beitrag zur Umweltbildung in der Region. Denn nachhaltiges Handeln beginnt mit Wissen – und dieses entsteht am besten dort, wo Kinder Natur unmittelbar erleben können.
Diese Schulen waren dabei
Das WWF-Projekt machte in diesem Jahr Station an folgenden Schulen:
Grundschule Manderbach
Grundschule Gladenbach-Mornshausen
Grundschule Haiger-Roßbachtal
Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg
Holderbergschule Eschenburg
Schelderwald-Schule Dillenburg
Johann-Textor-Schule Haiger
Wir freuen uns, dieses besondere Bildungsprojekt auch in diesem Jahr wieder unterstützt zu haben und danken allen Beteiligten für ihren Einsatz, Kindern die heimische Natur auf spannende und nachhaltige Weise näherzubringen.